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	<title>Wasserschutzgebiet &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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	<description>Agrarumweltberatung, Standortbewertung, Wasserschutzkonzepte</description>
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		<title>Bewertung der Auswirkungen neuer Stromtrassen im Bereich der Stadt Gehrden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutzgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2024
Die  Energiewende erfordert einen immensen Ausbau der Stromnetz-Infrastruktur in Deutschland. Hierzu ist eine Vielzahl von Stromtrassen im Bau bzw. in der Planung. Der Gesetzgeber hat beschlossen, diese Stromtrassen vorrangig als Erdkabel zu verlegen, was visuelle Beeinträchtigungen vermeidet, aber zu erheblichen Eingriffen in den Boden mit seinen das Grundwasser schützenden Deckschichten führt. Im Gebiet der Stadt Gehrden kreuzen sich drei der großen Stromtrassen. Die Verwaltung der Stadt Gehrden möchte sich über die Auswirkungen dieser Vorhaben auf die Böden, das Grundwasser, das Klima, das Landschaftsbild und die Siedlungsentwicklung auf ihrem Gebiet der Calenberger Börde kenntnisreich machen. Sie hat Dr. Hartwig Drechsler beauftragt, hierzu eine gutachterliche Stellungnahme auszuarbeiten und den Gremien der Stadt und ihren Bürgern vorzustellen. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=723" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mai 2024</p>



<p>Die Stadt Gehrden liegt westlich der Landhauptstadt Hannover im Gebiet der Calenberger Börde. Die Calenberger Börde ist durch fruchtbare Lößböden gekennzeichnet, die ein besonders hohes Ertragspotential aufweisen. Eine Vielzahl von Strukturelementen, wie z.B. Alleen, prägen diesen Landschaftsraum im Deistervorland (siehe Bild) und machen ihn wertvoll. Entsprechend ist das Gebiet großflächig als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Der Bereich, in welchem die Trassen verlaufen sollen, ist zudem nahezu vollständig als Wasserschutzgebiet ausgewiesen bzw. ist dieses aktuell in der Ausweisung. Der Gehrdener Berg ist als charakteristische Erhebung und Waldgebiet ein wichtiger Erholungsraum.</p>



<p>Auch wenn die Trassen als Erdkabel verlaufen, sind Auswirkungen auf den Landschaftsraum zu erwarten. Diese bestehen vor allem in den Abgrabungen und Bodenumlagerungen auf den ertragreichen Lößböden. Verdichtungen und damit negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur und den Wasserhaushalt sind nicht auszuschließen. Zugleich werden die das Grundwasser schützenden Bodendeckschichten im Wasserschutzgebiet betroffen. Dr. Hartwig Drechsler hat im Rahmen der Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Gehrden die Verwaltung und die Bürger über die möglichen Auswirkungen auf den Landschaftsraum informiert, so dass die Beteiligten künftig noch besser ihre Anliegen fachlich vertreten können.</p>



<p></p>
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		<title>DWA-Themenheft über landwirtschaftliche Maßnahmen zum Grundwasserschutz erschienen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/dwa-themenheft-ueber-landwirtschaftliche-massnahmen-zum-grundwasserschutz-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Düngeeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdüngung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutzgebiet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=459</guid>

					<description><![CDATA[Oktober 2021
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat ein umfangreiches Themenheft „Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Beschaffenheit des Sicker- und Grundwassers“ herausgegeben. Auf verschiedenen Skalen (Einzelschlag, Gebiet, Bundesland) werden anhand von Praxisbeispielen die Umsetzung und Wirkung von Maßnahmen dargestellt und bewertet. Dr. Hartwig Drechsler hat in Zusammenarbeit mit der NiederrheinWasser GmbH einen Beitrag zur „Verminderung der Nitratauswaschung in das Grundwasser durch den mehrjährigen Anbau von Ackergras als Extensivierungsmaßnahme“ beigesteuert. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=459" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">Oktober 2021</p>



<p>Die Deutsche Vereinigung für für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat ein umfangreiches Themenheft (T1/2021) „Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Beschaffenheit des Sicker- und Grundwassers“ herausgegeben. </p>



<p>Der vorliegende Themenband gibt anhand von Fallbeispielen aus verschiedenen Regionen Deutschlands einen Überblick über die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Nitratkonzentration des Sicker- und Grundwassers. Der Themenband gliedert sich in drei Hauptabschnitte: In einem ersten Abschnitt werden einzelne Maßnahmen dargestellt und deren Auswirkungen auf die Einzelfläche bewertet (Ursache-Wirkungszusammenhang). Im zweiten Abschnitt wird die Gesamtauswirkung  unterschiedlicher Maßnahmen auf der Ebene von Wassereinzugsgebieten beschrieben, wobei es sich vorrangig um Erfahrungen aus Kooperationen von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft handelt. Im dritten Abschnitt werden Methoden und Ergebnisse von Nitratminderungsstrategien einzelner Bundesländer dargestellt. Auf allen Ebenen wurden &#8211; angelehnt an das im Merkblatt DWA-M911 beschriebene Zonenmodell &#8211; verschiedene Ansätze der Effizienzkontrolle von der betrieblichen N-Bilanzierung über Untersuchungen im Boden bis hin zu Messungen im Grundwasser angewendet. </p>



<p>Dr. Hartwig Drechsler hat in Zusammenarbeit mit der NiederrheinWasser GmbH einen Bericht zur „Verminderung der Nitratauswaschung in das Grundwasser durch den mehrjährigen Anbau von Ackergras als Extensivierungsmaßnahme“ beigetragen. In einem Praxisversuch wurden zwei Ackerflächen in zeitlich engen Abständen durch Nmin-Messungen und die Bestimmung der Nitratkonzentration im Sickerwasser durch Saugsonden und Tiefsondierungen über mehrere Jahre beprobt. Es konnte gezeigt werden, dass durch den Anbau von Feldgras &#8211; auch bei einer anrechenbaren N-Zufuhr von 200 kg N/ha &#8211; bereits im ersten Anbaujahr eine Nitratkonzentration im Sickerwasser von deutlich unter 50 mg/l erreicht und über den 3jährigen Anbauzeitraum eingehalten werden konnte. Ein Anbau von Ackergras ist somit auch unter praxisüblicher Düngung geeignet, die Nitratgrenzwerte der Trinkwasserverordnung bereits im Sickerwasser einzuhalten.</p>



<p><a href="https://webshop.dwa.de/de/dwa-themen-t1-2021-8-2021.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen zum DWA-Themenband und Bestellung</a></p>
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