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	<title>Grundwasserbelastung &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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	<description>Agrarumweltberatung, Standortbewertung, Wasserschutzkonzepte</description>
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	<title>Grundwasserbelastung &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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		<title>Bewertung und Behandlung „Sulfatsaurer Böden“ zum Schutz vor stofflichen Belastungen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/bewertung-und-behandlung-sulfatsaurer-boden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenumlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenversauerung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Oktober 2024
Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.  <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=738" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
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<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-45480c3fc55a8902bc8cdf110e81d605">Oktober 2024</p>



<p>Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.</p>



<p>Insbesondere im Bereich der Marschen, Moore und Watten der Küstengebiete kommen sog. „sulfatsaure Böden“ vor. Bei Belüftung dieser Böden, z.B. infolge von Bauvorhaben oder Entwässerungsmaßnahmen können die im Boden vorhandenen Schwefelverbindungen oxidieren und so zu einer Versauerung und einer stofflichen Belastung des Grundwassers führen. Die Verbreitung dieser Böden ist bekannt und auf allgemein zugänglichen Karten (Kartenserver des niedersächsischen Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie) einsehbar. Dr. Drechsler wurde im Rahmen eines landwirtschaftlichen Bauprojektes damit beauftragt festzustellen, wie sich der Zustand der umzulagernden Böden darstellt und ob ein Gefährdungspotential im Hinblick auf die beschriebenen Versauerungsprozesse besteht. Im vorliegenden Fall konnte durch Bodenanalysen und eine bodenkundlich- hydrologische Bewertung des Standortes festgestellt werden, dass sich der umzulagernde Boden aufgrund seiner oberflächennahen Lage ohne Einfluss des Grundwassers bereits langjährig in einem oxidativen Zustand befindet und bei der Umlagerung keine Gefährdung durch eine Versauerung zu erwarten ist.</p>



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		<item>
		<title>Sickerwasser-Untersuchungen im  Kooperationsgebiet Kreis Borken (Westf.) zeigen positive  Entwicklung für den Grundwasserschutz</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/sickerwasseruntersuchungen-im-kooperationsgebiet-kreis-borken-westf-zeigen-positive-entwicklungen-fuer-den-grundwasserschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratmonitorng]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[April 2022
Die Kooperation von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Kreis Borken (Westf.) und im Wasserschutzgebiet „Holsterhausen/Üfter Mark“ umfasst 470 Landwirtschaftsbetriebe sowie 8 Wasserversorgungsunternehmen mit ca. 18.000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche in 10 Wasserschutzgebieten. Die Beratung erfolgt durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Das Büro Drechsler Ingenieurdienst ist seit dem Jahr 2007 mit der Durchführung der Evaluierung zur Erfolgskontrolle beauftragt. Im Frühjahr 2022 wurde die 5. Kampagne von Nitrat-Tiefsondierungen zur Bestimmung der Sickerwasserqualität durchgeführt, welche eine Reduzierung der Nitratkonzentration im Sickerwasser nachweisen konnte. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=635" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">April 2022</p>



<p>Die Kooperation von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Kreis Borken und im Wasserschutzgebiet Holsterhausen/Üfter Mark arbeitet auf der Grundlage eines fachlich abgestimmten Kooperationskonzepts. Es hat methodisch vorrangig den Ansatz, durch die Honorierung von geringen Bodenstickstoffgehalten im Herbst (Herbst-Nmin-Werte) die Nitratauswaschung über den Winter zu reduzieren. Die Landwirte werden hierzu im Hinblick auf eine das Grundwasser schonende Bewirtschaftung beraten. Die Beteiligung der Landwirtschaftsbetriebe ist mit einem Anteil von ca. 90% Flächenanteil in den Beratungsgebieten sehr hoch und zeigt das Interesse und die Bereitschaft zur Mitarbeit im Grundwasserschutz.</p>



<p>Das Kooperationskonzept sieht in einem 3jährigen Turnus eine Evaluierung zur Erfolgskontrolle vor. Die Evaluierung erfolgt entsprechend dem Merkblatt DWA-M911 „Möglichkeiten der Effizienzkontrolle von Maßnahmen zur grundwasserschonenden Bodennutzung am Beispiel des Stickstoffs“. Danach wird nach einem Zonenmodell (Betrieb-Boden-Sickerwasser-Grundwasser) der gebietliche Stichstoffhaushalt und insbesondere die Nitratsituation untersucht.</p>



<p>Zur Bewertung der Nitratkonzentration im Sickerwasser werden dazu auf über 100 Dauerbeobachtungsflächen in den Wasserschutzgebieten Tiefsondierungen mit einer Rammkernsonde durchgeführt und in definierten Bodentiefen die Nitratkonzentration gemessen. Dieses Nitrat-Monitoring liefert wesentliche Aussagen zur Auswirkung der langjährigen Bewirtschaftung auf die Grundwasserqualität. Trotz der durch Trockenheit und Ertragsunsicherheit geprägten Verhältnisse in der vergangenen Jahren konnte bei den aktuellen Untersuchungen im Jahr 2022 eine Reduzierung der Nitratbelastung im Sickerwasser gegenüber dem vorherigen Vergleichszeitraum festgestellt werden. Dieses erfreuliche Ergebnis zeigt, dass die Landwirte ihre Bewirtschaftung offensichtlich an die Witterungsverhältnisse angepasst haben und Auswaschungsverluste reduziert werden konnten. Das Nitrat-Monitoring hat sich für die Kooperationsarbeit sehr bewährt, um die Erfolge ihrer Arbeit darstellen bzw. rechtzeitig erforderliche Anpassungen vornehmen zu können. &nbsp;</p>
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