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	<title>Grundwasserqualität &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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	<description>Agrarumweltberatung, Standortbewertung, Wasserschutzkonzepte</description>
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	<title>Grundwasserqualität &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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		<title>Schutzkonzepte nach dem niedersächsischen Kooperationsmodell zeigen Erfolge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasserschutzgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2025
Das niedersächsische Kooperationsmodell wird seit 1992 in Wasser-gewinnungsgebieten umgesetzt, um in gemeinsamer Arbeit zwischen den dort wirtschaftenden Landwirten und Wasserversorgungsunternehmen die Grundwasserqualität zu sichern und zu verbessern. Seit mehreren Jahren unterstützt Dr. Hartwig Drechsler zahlreiche Kooperationen zwischen Harz und Heide bei dem Ausschreibungsverfahren für die zugehörigen Beratungsleistungen fachlich und organisatorisch. Eine Auswertung des NLWKN zeigt die aktuellen Erfolge. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=751" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-55a1ec476ac1f5de04739aea31d1fe59">Mai 2025</p>



<p>Das niedersächsische Kooperationsmodell wird seit 1992 in Wasser­gewinnungsgebieten umgesetzt, um in gemeinsamer Arbeit zwischen den dort wirtschaftenden Landwirten und Wasserversorgungsunternehmen die Grundwasserqualität zu sichern und zu verbessern. Seit mehreren Jahren unterstützt Dr. Hartwig Drechsler zahlreiche Kooperationen zwischen Harz und Heide bei dem Ausschreibungsverfahren für die zugehörigen Beratungsleistungen fachlich und organisatorisch. Eine Auswertung des NLWKN zeigt die aktuellen Erfolge.</p>



<p>In Niedersachsen wird der größte Teil des Trinkwassers aus Grundwasser­vorkommen gewonnen. Zugleich ist Niedersachsen auch das Agrarland Nr. 1 und die landwirtschaftliche Nutzung sowie die Wassergewinnung müssen in den Trinkwasserschutzgebieten zusammen praktiziert werden. Durch eine gezielte Beratung werden die Landwirte dabei unterstützt, was durch die Erstellung von Düngeplänen und Felduntersuchungen erfolgt. Zudem werden Maßnahmen zum Grundwasserschutz umgesetzt, wie z.B. eine angepasste Bodenbearbeitung, der Anbau von Zwischenfrüchten zur Stickstoffspeicherung oder die Optimierung von Pflanzenschutzmittel-Anwendungen. Zudem wird eine Erfolgskontrolle durch Bodenanalysen oder Bewertung von Nährstoffbilanzen durchgeführt. Die untenstehende Abbildung zeigt, in welchem Umfang die Stickstoffüberschüsse in den Kooperationen im Jahr 2022 durch Maßnahmen zum Grundwasserschutz reduziert werden können (NLWKN, Schriftenreihe Grundwasser, Band 57, Stand 2025). </p>



<p>Das komplexe Vorgehen wird alle 5 Jahre in Schutzkonzepten fortgeschrieben. In diesem Turnus sind die Beratungsleistungen neu auszuschreiben. Dr. Drechsler unterstützt hierbei seit mehreren Jahren verschiedene Kooperationen bei der fachlichen und organisatorischen Umsetzung. Inhalt dieser Leistungen ist die Zusammenführung aller dazu benötigten Unterlagen, die Durchführung der Ausschreibung in einem EU-weiten Ausschreibungsportal und die formale und fachliche Prüfung der eingegangenen Gebote. Dadurch werden alle Verfahrensschritte konform den rechtlichen Vorgaben durchgeführt und die Kooperationen in die Lage versetzt, eine Entscheidung für die Vergabe zu treffen. In einem digitalen Vergabeordner wird dieser Prozess nachvollziehbar dokumentiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="746" height="627" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_4_2.jpg" alt="" class="wp-image-752"/></figure>
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		<item>
		<title>Bewertung und Behandlung „Sulfatsaurer Böden“ zum Schutz vor stofflichen Belastungen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/bewertung-und-behandlung-sulfatsaurer-boden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenumlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenversauerung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Oktober 2024
Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.  <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=738" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-45480c3fc55a8902bc8cdf110e81d605">Oktober 2024</p>



<p>Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.</p>



<p>Insbesondere im Bereich der Marschen, Moore und Watten der Küstengebiete kommen sog. „sulfatsaure Böden“ vor. Bei Belüftung dieser Böden, z.B. infolge von Bauvorhaben oder Entwässerungsmaßnahmen können die im Boden vorhandenen Schwefelverbindungen oxidieren und so zu einer Versauerung und einer stofflichen Belastung des Grundwassers führen. Die Verbreitung dieser Böden ist bekannt und auf allgemein zugänglichen Karten (Kartenserver des niedersächsischen Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie) einsehbar. Dr. Drechsler wurde im Rahmen eines landwirtschaftlichen Bauprojektes damit beauftragt festzustellen, wie sich der Zustand der umzulagernden Böden darstellt und ob ein Gefährdungspotential im Hinblick auf die beschriebenen Versauerungsprozesse besteht. Im vorliegenden Fall konnte durch Bodenanalysen und eine bodenkundlich- hydrologische Bewertung des Standortes festgestellt werden, dass sich der umzulagernde Boden aufgrund seiner oberflächennahen Lage ohne Einfluss des Grundwassers bereits langjährig in einem oxidativen Zustand befindet und bei der Umlagerung keine Gefährdung durch eine Versauerung zu erwarten ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2.jpg" alt="" class="wp-image-742" srcset="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2.jpg 1024w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<item>
		<title>Nitratbelastete Gebietskulisse neu ausgewiesen: NLWKN-„Modell- und Pilotprojekt N90“ gibt Empfehlungen zur Düngung</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/nitratbelastete-gebietskulisse-neu-ausgewiesen-nlwkn-modell-und-pilotprojekt-n90-zeigt-ergebnisse-zur-gesamtbetrieblichen-duengungsreduzierung-und-gibt-empfehlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 16:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenkundliche Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Düngeeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutzkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdüngung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=645</guid>

					<description><![CDATA[Dezember 2022
Die nach der Düngeverordnung (DüV) von den Bundesländern vorzunehmende Ausweisung von besonders mit Nitrat belasteten Gebieten („rote Gebiete“) ist nun erfolgt.  Landwirtschaftsbetriebe, welche in dieser Gebietskulisse Flächen bewirtschaften, müssen u.a. ihre Düngungshöhe um 20% gegenüber dem nach der DüV ermittelten Düngebedarf reduzieren. Bereits im Jahr 2015 hat Dr. Hartwig Drechsler für den NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) im „Modell- und Pilotprojekt N90“ (Reduzierte Stickstoffdüngung auf Betriebsebene durch Begrenzung des mineralischen N-Zukaufs) Ergebnisse zur Wirksamkeit einer solchen Reduzierung und Empfehlungen zur Umsetzung für Landwirte und Berater zusammengestellt. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=645" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">Dezember 2022</p>



<p>Im Rahmen des „Modell- und Pilotprojektes N90“ wurden die Auswirkungen einer Reduzierung der betrieblichen Gesamtdüngung von Stickstoff um 10% bzw. um 20% gegenüber dem nach der DüV ermittelten Düngebedarf auf den Stickstoff-Überschuss und die Stickstoff-Effizienz untersucht. Hintergrund des Projektes war seinerzeit die Überlegung zum Angebot einer entsprechenden gesamtbetrieblichen Agrarumweltmaßnahme. Nun können die Ergebnisse genutzt werden, um Aussagen zur Wirksamkeit einer solchen Düngungsreduzierung, wie sie künftig in den roten Gebieten umzusetzen ist, zu treffen. Danach konnte der N-Überschuss im Gesamtbetrieb (N-Hoftorbilanzsaldo) um 42% erheblich reduziert. Entsprechend hat sich die N-Düngeeffizienz der Anbaukulturen deutlich verbessert. Die N-Düngeeffizienz sagt aus, wieviel Anteil des gedüngten Stickstoffs sich im Erntegut wiederfindet, also verwertet wurde. Es wurde deutlich, dass die beteiligten Betriebe aufgrund eigener Strategien und mit Hilfe der begleitenden Beratung die zur Verfügung stehenden Düngermenge sehr gezielt und deutlich wirksamer als im Jahr vor der Umsetzung der Projektanforderungen eingesetzt haben. Die Betriebe konnten somit auch ein finanzielles Einsparpotential realisieren, was sich in einem geringeren Zukauf von Mineraldüngern gezeigt hat.</p>



<p>Der Ergebnisbericht zum „Modell- und Pilotprojekt N90“ ist als Band 24 der Reihe „Grundwasser“ des NLWKN erschienen und <a href="https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/grundwasser/veroffentlichungen/publikationsreihe_grundwasser/veroeffentlichungen-zum-thema-grundwassertrinkwasser-zum-downloaden-198537.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> abrufbar.</p>
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