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Bodengutachten

Schutzkonzepte nach dem niedersächsischen Kooperationsmodell zeigen Erfolge

    Mai 2025
    Das niedersächsische Kooperationsmodell wird seit 1992 in Wasser-gewinnungsgebieten umgesetzt, um in gemeinsamer Arbeit zwischen den dort wirtschaftenden Landwirten und Wasserversorgungsunternehmen die Grundwasserqualität zu sichern und zu verbessern. Seit mehreren Jahren unterstützt Dr. Hartwig Drechsler zahlreiche Kooperationen zwischen Harz und Heide bei dem Ausschreibungsverfahren für die zugehörigen Beratungsleistungen fachlich und organisatorisch. Eine Auswertung des NLWKN zeigt die aktuellen Erfolge. > hier mehr erfahren <

    Landwirtschafts-Gutachten zum Rückbau des Allerwehres Hademstorf bewertet Auswirkungen auf Acker- und Grünlandflächen

      März 2025
      Im Rahmen der Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Gewässer soll das Allerwehr Hademstorf zurückgebaut und durch ein Raugerinne ersetzt werden. Dr. Hartwig Drechsler wurde als ö.b.v. Sachverständiger für Wasserwirtschaft und Meliorationen damit beauftragt im Rahmen eines Landwirtschaftsgutachtens die resultierenden Auswirkungen auf die hiervon betroffenen Acker- und Grünlandflächen zu ermitteln und festzustellen, in welchem Umfang es ggf. zu Auswirkungen auf Ertragsveränderungen kommt. > hier mehr erfahren <

      Bewertung und Behandlung „Sulfatsaurer Böden“ zum Schutz vor stofflichen Belastungen

        Oktober 2024
        Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen. > hier mehr erfahren <

        Bewertung der Auswirkungen neuer Stromtrassen im Bereich der Stadt Gehrden

          Mai 2024
          Die Energiewende erfordert einen immensen Ausbau der Stromnetz-Infrastruktur in Deutschland. Hierzu ist eine Vielzahl von Stromtrassen im Bau bzw. in der Planung. Der Gesetzgeber hat beschlossen, diese Stromtrassen vorrangig als Erdkabel zu verlegen, was visuelle Beeinträchtigungen vermeidet, aber zu erheblichen Eingriffen in den Boden mit seinen das Grundwasser schützenden Deckschichten führt. Im Gebiet der Stadt Gehrden kreuzen sich drei der großen Stromtrassen. Die Verwaltung der Stadt Gehrden möchte sich über die Auswirkungen dieser Vorhaben auf die Böden, das Grundwasser, das Klima, das Landschaftsbild und die Siedlungsentwicklung auf ihrem Gebiet der Calenberger Börde kenntnisreich machen. Sie hat Dr. Hartwig Drechsler beauftragt, hierzu eine gutachterliche Stellungnahme auszuarbeiten und den Gremien der Stadt und ihren Bürgern vorzustellen. > hier mehr erfahren <

          Wassermengen-Management im Gebiet „Kleine Aller/Westlicher Drömling“: Konzepte zum Wasserrückhalt in der Fläche

            Oktober 2023
            Spätestens die überwiegend trockenen Jahre ab 2018 führten nahezu flächendeckend zu Wasserdefiziten, die sich in der Land- und Wasserwirtschaft gleichermaßen problematisch auswirken. Mit Hilfe von Finanzmitteln, die im Rahmen der niedersächsischen Förderrichtlinie „Klimafolgenanpassung Wasserwirtschaft“ bereitgestellt werden, sollen in ausgewählten Gebieten Konzepte zum zielgerichteten Umgang mit der Ressource Wasser im Hinblick auf den Klimawandel erarbeitet und umgesetzt werden. Dr. Hartwig Drechsler hat für den Projektnehmer, die LSW Netz GmbH & Co. KG (Wolfsburg), das Ausschreibungsverfahren fachlich begleitet und unterstützt das Wasserversorgungsunternehmen bei der Umsetzung des Vorhabens. > hier mehr erfahren <

            Erdkabeltrasse: Bodengutachten bestätigt ordnungsgemäße Flächenrekultivierung

              Januar 2023
              Im Rahmen der Energiewende werden aktuell in Deutschland zahlreiche Stromtrassen gebaut, um die vorrangig im Norden erzeugte Windenergie in den Süden zu transportieren. In Teilabschnitten wird dabei aus Gründen des Landschaftsschutzes eine Verlegung der Stromkabel im Boden vorgenommen. Dies ist mit erheblichen Eingriffen in die Böden verbunden und erfordert einen hohen Aufwand beim Bodenschutz und der Flächenrekultivierung. Zur gutachterlichen Prüfung der ordnungsgemäßen Flächenrekultivierung wurde in einem besonders sensiblen Trassenabschnitt Dr. Hartwig Drechsler als ö.b.v. Sachverständiger beauftragt. Das Gutachten zeigte im Ergebnis, dass die Maßnahmen zum Bodenschutz und zur Rekultivierung ordnungsgemäß durchgeführt wurden, so dass sich nun die mehrjährige Phase der Zwischenbegrünung anschließen kann. > hier mehr erfahren <

              Nitratbelastete Gebietskulisse neu ausgewiesen: NLWKN-„Modell- und Pilotprojekt N90“ gibt Empfehlungen zur Düngung

                Dezember 2022
                Die nach der Düngeverordnung (DüV) von den Bundesländern vorzunehmende Ausweisung von besonders mit Nitrat belasteten Gebieten („rote Gebiete“) ist nun erfolgt. Landwirtschaftsbetriebe, welche in dieser Gebietskulisse Flächen bewirtschaften, müssen u.a. ihre Düngungshöhe um 20% gegenüber dem nach der DüV ermittelten Düngebedarf reduzieren. Bereits im Jahr 2015 hat Dr. Hartwig Drechsler für den NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) im „Modell- und Pilotprojekt N90“ (Reduzierte Stickstoffdüngung auf Betriebsebene durch Begrenzung des mineralischen N-Zukaufs) Ergebnisse zur Wirksamkeit einer solchen Reduzierung und Empfehlungen zur Umsetzung für Landwirte und Berater zusammengestellt. > hier mehr erfahren <