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	<title>Grundwasserschutz &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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	<description>Agrarumweltberatung, Standortbewertung, Wasserschutzkonzepte</description>
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	<title>Grundwasserschutz &#8211; Drechsler Ingenieurdienst</title>
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		<title>Schutzkonzepte nach dem niedersächsischen Kooperationsmodell zeigen Erfolge</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/schutzkonzepte-nach-dem-niedersaechsischen-kooperationsmodell-zeigen-erfolge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2025
Das niedersächsische Kooperationsmodell wird seit 1992 in Wasser-gewinnungsgebieten umgesetzt, um in gemeinsamer Arbeit zwischen den dort wirtschaftenden Landwirten und Wasserversorgungsunternehmen die Grundwasserqualität zu sichern und zu verbessern. Seit mehreren Jahren unterstützt Dr. Hartwig Drechsler zahlreiche Kooperationen zwischen Harz und Heide bei dem Ausschreibungsverfahren für die zugehörigen Beratungsleistungen fachlich und organisatorisch. Eine Auswertung des NLWKN zeigt die aktuellen Erfolge. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=751" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-55a1ec476ac1f5de04739aea31d1fe59">Mai 2025</p>



<p>Das niedersächsische Kooperationsmodell wird seit 1992 in Wasser­gewinnungsgebieten umgesetzt, um in gemeinsamer Arbeit zwischen den dort wirtschaftenden Landwirten und Wasserversorgungsunternehmen die Grundwasserqualität zu sichern und zu verbessern. Seit mehreren Jahren unterstützt Dr. Hartwig Drechsler zahlreiche Kooperationen zwischen Harz und Heide bei dem Ausschreibungsverfahren für die zugehörigen Beratungsleistungen fachlich und organisatorisch. Eine Auswertung des NLWKN zeigt die aktuellen Erfolge.</p>



<p>In Niedersachsen wird der größte Teil des Trinkwassers aus Grundwasser­vorkommen gewonnen. Zugleich ist Niedersachsen auch das Agrarland Nr. 1 und die landwirtschaftliche Nutzung sowie die Wassergewinnung müssen in den Trinkwasserschutzgebieten zusammen praktiziert werden. Durch eine gezielte Beratung werden die Landwirte dabei unterstützt, was durch die Erstellung von Düngeplänen und Felduntersuchungen erfolgt. Zudem werden Maßnahmen zum Grundwasserschutz umgesetzt, wie z.B. eine angepasste Bodenbearbeitung, der Anbau von Zwischenfrüchten zur Stickstoffspeicherung oder die Optimierung von Pflanzenschutzmittel-Anwendungen. Zudem wird eine Erfolgskontrolle durch Bodenanalysen oder Bewertung von Nährstoffbilanzen durchgeführt. Die untenstehende Abbildung zeigt, in welchem Umfang die Stickstoffüberschüsse in den Kooperationen im Jahr 2022 durch Maßnahmen zum Grundwasserschutz reduziert werden können (NLWKN, Schriftenreihe Grundwasser, Band 57, Stand 2025). </p>



<p>Das komplexe Vorgehen wird alle 5 Jahre in Schutzkonzepten fortgeschrieben. In diesem Turnus sind die Beratungsleistungen neu auszuschreiben. Dr. Drechsler unterstützt hierbei seit mehreren Jahren verschiedene Kooperationen bei der fachlichen und organisatorischen Umsetzung. Inhalt dieser Leistungen ist die Zusammenführung aller dazu benötigten Unterlagen, die Durchführung der Ausschreibung in einem EU-weiten Ausschreibungsportal und die formale und fachliche Prüfung der eingegangenen Gebote. Dadurch werden alle Verfahrensschritte konform den rechtlichen Vorgaben durchgeführt und die Kooperationen in die Lage versetzt, eine Entscheidung für die Vergabe zu treffen. In einem digitalen Vergabeordner wird dieser Prozess nachvollziehbar dokumentiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="746" height="627" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_4_2.jpg" alt="" class="wp-image-752"/></figure>
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		<item>
		<title>Landwirtschafts-Gutachten zum Rückbau des Allerwehres Hademstorf bewertet  Auswirkungen auf Acker- und Grünlandflächen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/landwirtschaftsgutachten-zum-ruckbau-des-allerwehres-hademstorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[März 2025
Im Rahmen der Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Gewässer soll das Allerwehr Hademstorf zurückgebaut und durch ein Raugerinne ersetzt werden. Dr. Hartwig Drechsler wurde als ö.b.v. Sachverständiger für Wasserwirtschaft und Meliorationen damit beauftragt im Rahmen eines Landwirtschaftsgutachtens die resultierenden Auswirkungen auf die hiervon betroffenen Acker- und Grünlandflächen zu ermitteln und festzustellen, in welchem Umfang es ggf. zu Auswirkungen auf Ertragsveränderungen kommt. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=744" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f756fececff2a20c4ca28907d015430">März 2025</p>



<p>Im Rahmen der Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Gewässer soll das Allerwehr Hademstorf zurückgebaut und durch ein Raugerinne ersetzt werden. Dr. Hartwig Drechsler wurde als ö.b.v. Sachverständiger für Wasserwirtschaft und Meliorationen damit beauftragt im Rahmen eines Landwirtschaftsgutachtens die resultierenden Auswirkungen auf die hiervon betroffenen Acker- und Grünlandflächen zu ermitteln und festzustellen, in welchem Umfang es ggf. zu Auswirkungen auf Ertragsveränderungen kommt.</p>



<p>Das Allerwehr in Hademstorf regelt im Verbund von anderen Wehren seit vielen Jahrzehnten den Wasserstand in der Aller. Es wurde 1918 als sog. Nadelwehr als Teil der dortigen Staustufe errichtet. Das inzwischen selten gewordene Nadelwehr staut das Wasser durch mehr als 300 nebeneinander gesetzte Holzstangen, die sogenannten Nadeln. Das untenstehende Bild zeigt das Wehr im März 2025 kurz bevor die Holzstangen für den Zeitraum von März bis November eingesetzt werden.</p>



<p>Um einerseits die Stauregelung zu erhalten, jedoch künftig die ökologische Durchgängigkeit der Aller zu verbessern, soll das Wehr zurückgebaut und durch ein Raugerinne ersetzt werden. Hierdurch kommt es zu einer geringfügigen Absenkung der Wasserspiegellage der Aller. Mögliche Auswirkungen auf die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen im Unterlauf sollen durch das Landwirtschaftsgutachten untersucht und bewertet werden. Hierzu wird auf der Grundlage eines vorliegenden Grundwassermodells ermittelt, ob sich die Verfügbarkeit von kapillar aufsteigendem Grundwasser für die Anbaukulturen verändert. Dies wird unter Berücksichtigung der Bodenarten im Vergleich der aktuellen und künftigen Grundwasserstände durchgeführt. Im Ergebnis können die Flächen hinsichtlich eines Auswirkungsgrades der Grundwasserabsenkung dahingehend bewertet werden, ob und ggf. in welchem Umfang sich Auswirkungen auf den Ertrag der Acker- und Grünlandflächen ergeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_2_2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-746" srcset="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_2_2-scaled.jpg 2560w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_2_2-768x576.jpg 768w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_2_2-1536x1152.jpg 1536w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_2_2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewertung und Behandlung „Sulfatsaurer Böden“ zum Schutz vor stofflichen Belastungen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/bewertung-und-behandlung-sulfatsaurer-boden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenumlagerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundwasserbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Oktober 2024
Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.  <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=738" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-45480c3fc55a8902bc8cdf110e81d605">Oktober 2024</p>



<p>Eine Besonderheit in Küstennähe ist die Verbreitung von Böden mit hohen Sulfatgehalten. Werden diese durch Bodenarbeiten verlagert, ist darauf zu achten, dass es durch Belüftung nicht zur Bildung und Freisetzung sulfatsauren Materials kommt. Dr. Hartwig Drechsler wurde daher damit beauftragt vor der Durchführung einer Baumaßnahme den umzulagernden Boden dahingehend zu bewerten und ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen vorzuschlagen.</p>



<p>Insbesondere im Bereich der Marschen, Moore und Watten der Küstengebiete kommen sog. „sulfatsaure Böden“ vor. Bei Belüftung dieser Böden, z.B. infolge von Bauvorhaben oder Entwässerungsmaßnahmen können die im Boden vorhandenen Schwefelverbindungen oxidieren und so zu einer Versauerung und einer stofflichen Belastung des Grundwassers führen. Die Verbreitung dieser Böden ist bekannt und auf allgemein zugänglichen Karten (Kartenserver des niedersächsischen Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie) einsehbar. Dr. Drechsler wurde im Rahmen eines landwirtschaftlichen Bauprojektes damit beauftragt festzustellen, wie sich der Zustand der umzulagernden Böden darstellt und ob ein Gefährdungspotential im Hinblick auf die beschriebenen Versauerungsprozesse besteht. Im vorliegenden Fall konnte durch Bodenanalysen und eine bodenkundlich- hydrologische Bewertung des Standortes festgestellt werden, dass sich der umzulagernde Boden aufgrund seiner oberflächennahen Lage ohne Einfluss des Grundwassers bereits langjährig in einem oxidativen Zustand befindet und bei der Umlagerung keine Gefährdung durch eine Versauerung zu erwarten ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2.jpg" alt="" class="wp-image-742" srcset="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2.jpg 1024w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2025/06/Bild_1_2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewertung der Auswirkungen neuer Stromtrassen im Bereich der Stadt Gehrden</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/bewertung-der-auswirkungen-neuer-stromtrassen-im-bereich-der-stadt-gehrden-zum-schutz-der-calenberger-boerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutzgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2024
Die  Energiewende erfordert einen immensen Ausbau der Stromnetz-Infrastruktur in Deutschland. Hierzu ist eine Vielzahl von Stromtrassen im Bau bzw. in der Planung. Der Gesetzgeber hat beschlossen, diese Stromtrassen vorrangig als Erdkabel zu verlegen, was visuelle Beeinträchtigungen vermeidet, aber zu erheblichen Eingriffen in den Boden mit seinen das Grundwasser schützenden Deckschichten führt. Im Gebiet der Stadt Gehrden kreuzen sich drei der großen Stromtrassen. Die Verwaltung der Stadt Gehrden möchte sich über die Auswirkungen dieser Vorhaben auf die Böden, das Grundwasser, das Klima, das Landschaftsbild und die Siedlungsentwicklung auf ihrem Gebiet der Calenberger Börde kenntnisreich machen. Sie hat Dr. Hartwig Drechsler beauftragt, hierzu eine gutachterliche Stellungnahme auszuarbeiten und den Gremien der Stadt und ihren Bürgern vorzustellen. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=723" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mai 2024</p>



<p>Die Stadt Gehrden liegt westlich der Landhauptstadt Hannover im Gebiet der Calenberger Börde. Die Calenberger Börde ist durch fruchtbare Lößböden gekennzeichnet, die ein besonders hohes Ertragspotential aufweisen. Eine Vielzahl von Strukturelementen, wie z.B. Alleen, prägen diesen Landschaftsraum im Deistervorland (siehe Bild) und machen ihn wertvoll. Entsprechend ist das Gebiet großflächig als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Der Bereich, in welchem die Trassen verlaufen sollen, ist zudem nahezu vollständig als Wasserschutzgebiet ausgewiesen bzw. ist dieses aktuell in der Ausweisung. Der Gehrdener Berg ist als charakteristische Erhebung und Waldgebiet ein wichtiger Erholungsraum.</p>



<p>Auch wenn die Trassen als Erdkabel verlaufen, sind Auswirkungen auf den Landschaftsraum zu erwarten. Diese bestehen vor allem in den Abgrabungen und Bodenumlagerungen auf den ertragreichen Lößböden. Verdichtungen und damit negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur und den Wasserhaushalt sind nicht auszuschließen. Zugleich werden die das Grundwasser schützenden Bodendeckschichten im Wasserschutzgebiet betroffen. Dr. Hartwig Drechsler hat im Rahmen der Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Gehrden die Verwaltung und die Bürger über die möglichen Auswirkungen auf den Landschaftsraum informiert, so dass die Beteiligten künftig noch besser ihre Anliegen fachlich vertreten können.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wassermengen-Management im Gebiet „Kleine Aller/Westlicher Drömling“: Konzepte zum Wasserrückhalt in der Fläche</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/projekt-zum-wassermengenmanagement-im-gebiet-kleine-aller-westlicher-droemling-gestartet-innovative-konzepte-zum-wasserrueckhalt-in-der-flaeche-und-zur-anreicherung-von-grundwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gebietswasserhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasseranreicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrückhaltemaßnahmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=719</guid>

					<description><![CDATA[Oktober 2023
Spätestens die überwiegend trockenen Jahre ab 2018 führten nahezu flächendeckend zu Wasserdefiziten, die sich in der Land- und Wasserwirtschaft gleichermaßen problematisch auswirken. Mit Hilfe von Finanzmitteln, die im Rahmen der niedersächsischen Förderrichtlinie „Klimafolgenanpassung Wasserwirtschaft“ bereitgestellt werden, sollen in ausgewählten Gebieten Konzepte zum zielgerichteten Umgang mit der Ressource Wasser im Hinblick auf den Klimawandel erarbeitet und umgesetzt werden. Dr. Hartwig Drechsler hat für den Projektnehmer, die LSW Netz GmbH &#038; Co. KG (Wolfsburg), das Ausschreibungsverfahren fachlich begleitet und unterstützt das Wasserversorgungsunternehmen bei der Umsetzung des Vorhabens. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=719" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">Oktober 2023</p>



<p>Das Projekt „Wassermengenmanagement Kleine Aller/Westlicher Drömling“ wird in einem Gebiet umgesetzt, welches aufgrund seiner Standortbedingungen und klimatischen Verhältnisse besonders stark vom Klimawandel betroffen ist. Bereits seit Jahrzehnten werden die sandigen Böden dort flächendeckend intensiv beregnet. Dabei bestehen im Hinblick auf die Wasserentnahmen zunehmend Restriktionen in der verfügbaren Menge. Zudem ist zu beachten, dass das naturschutzfachlich sehr wertvolle Gebiet des Drömling mit seinen grundwassergeprägten Moorflächen intakt bleibt. Auch dient das Gebiet der öffentlichen Trinkwasserversorgung. Ziel des Projektes ist es daher, möglichst viel Wasser im Gebiet zurückzuhalten und dieses der Grundwasserneubildung zuzuführen. Ein großer Kreis von Wassernutzern ist am Projekt beteiligt. Fachlich konzipiert und moderiert werden die Planungen vom Büro Geries Ingenieure GmbH. Weiterhin sind neben der LSW Netz GmbH &amp; Co. KG die örtlichen Beregnungsverbände und der Aller-Ohre-Ise-Verband, der für die Unterhaltung der Gewässer zuständig ist, beteiligt. Erste Maßnahmen sind bereits umgesetzt. So werden mit Regelungsschächten (siehe Bild) über Schieberelemente Drainageausläufe so gesteuert dass das Wasser in trockenen Phasen möglichst lange in der Fläche zur Verfügung steht. Weitere Maßnahmen sind die Effizienzbewertung und Verbesserung von bestehenden Beregnungssystemen und deren Unterstützung durch innovative Messinstrumente und Prognosemodelle. An Gewässern, die dies zulassen, sollen verschiedene Wasserrückhaltemaßnahmen erprobt werden, welche zudem der Grundwasseranreicherung dienen. Die Laufzeit der Projektphasen von Grundlagenerfassung und Planung umfasst die Jahre 2023 bis 2025, danach sollen die Erkenntnisse in einer weiteren Phase im Projektgebiet umgesetzt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-726" srcset="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-scaled.jpg 2560w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-768x512.jpg 768w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-1536x1024.jpg 1536w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-2048x1365.jpg 2048w, https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild_Wassermengenmanagement-2-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nitratbelastete Gebietskulisse neu ausgewiesen: NLWKN-„Modell- und Pilotprojekt N90“ gibt Empfehlungen zur Düngung</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/nitratbelastete-gebietskulisse-neu-ausgewiesen-nlwkn-modell-und-pilotprojekt-n90-zeigt-ergebnisse-zur-gesamtbetrieblichen-duengungsreduzierung-und-gibt-empfehlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 16:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodengutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftsgutachten]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenkundliche Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Düngeeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutzkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdüngung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=645</guid>

					<description><![CDATA[Dezember 2022
Die nach der Düngeverordnung (DüV) von den Bundesländern vorzunehmende Ausweisung von besonders mit Nitrat belasteten Gebieten („rote Gebiete“) ist nun erfolgt.  Landwirtschaftsbetriebe, welche in dieser Gebietskulisse Flächen bewirtschaften, müssen u.a. ihre Düngungshöhe um 20% gegenüber dem nach der DüV ermittelten Düngebedarf reduzieren. Bereits im Jahr 2015 hat Dr. Hartwig Drechsler für den NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) im „Modell- und Pilotprojekt N90“ (Reduzierte Stickstoffdüngung auf Betriebsebene durch Begrenzung des mineralischen N-Zukaufs) Ergebnisse zur Wirksamkeit einer solchen Reduzierung und Empfehlungen zur Umsetzung für Landwirte und Berater zusammengestellt. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=645" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">Dezember 2022</p>



<p>Im Rahmen des „Modell- und Pilotprojektes N90“ wurden die Auswirkungen einer Reduzierung der betrieblichen Gesamtdüngung von Stickstoff um 10% bzw. um 20% gegenüber dem nach der DüV ermittelten Düngebedarf auf den Stickstoff-Überschuss und die Stickstoff-Effizienz untersucht. Hintergrund des Projektes war seinerzeit die Überlegung zum Angebot einer entsprechenden gesamtbetrieblichen Agrarumweltmaßnahme. Nun können die Ergebnisse genutzt werden, um Aussagen zur Wirksamkeit einer solchen Düngungsreduzierung, wie sie künftig in den roten Gebieten umzusetzen ist, zu treffen. Danach konnte der N-Überschuss im Gesamtbetrieb (N-Hoftorbilanzsaldo) um 42% erheblich reduziert. Entsprechend hat sich die N-Düngeeffizienz der Anbaukulturen deutlich verbessert. Die N-Düngeeffizienz sagt aus, wieviel Anteil des gedüngten Stickstoffs sich im Erntegut wiederfindet, also verwertet wurde. Es wurde deutlich, dass die beteiligten Betriebe aufgrund eigener Strategien und mit Hilfe der begleitenden Beratung die zur Verfügung stehenden Düngermenge sehr gezielt und deutlich wirksamer als im Jahr vor der Umsetzung der Projektanforderungen eingesetzt haben. Die Betriebe konnten somit auch ein finanzielles Einsparpotential realisieren, was sich in einem geringeren Zukauf von Mineraldüngern gezeigt hat.</p>



<p>Der Ergebnisbericht zum „Modell- und Pilotprojekt N90“ ist als Band 24 der Reihe „Grundwasser“ des NLWKN erschienen und <a href="https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/grundwasser/veroffentlichungen/publikationsreihe_grundwasser/veroeffentlichungen-zum-thema-grundwassertrinkwasser-zum-downloaden-198537.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Hartwig Drechsler erhält die Ehrennadel der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA)</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/dr-hartwig-drechsler-erhaelt-die-ehrennadel-der-deutschen-vereinigung-fuer-wasserwirtschaft-abwasser-und-abfall-dwa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschonende Landwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=642</guid>

					<description><![CDATA[September 2022
Seit 20 Jahren ist Dr. Hartwig Drechsler in der DWA im Fachausschuss GB-6 „Bodennutzung und Stoffeinträge in Gewässer“ sowie seit fast 10 Jahren als Sprecher der „Ad-hoc-AG Düngefragen“ engagiert. Die Schwerpunkte der ehrenamtlichen Tätigkeit sind die kontinuierliche Bearbeitung des Regelwerkes der DWA sowie die Ausarbeitung von Stellungnahmen zu wasserwirtschaftlichen Themen mit vorrangig bodenkundlichem und landwirtschaftlichem Bezug. Für dieses Engagement, das mit dem Ziel der Zusammenarbeit von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft beim Gewässerschutz erfolgt, wurde Dr. Hartwig Drechsler auf der Mitgliederversammlung 2022 in Berlin mit der Ehrennadel der DWA ausgezeichnet. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=642" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">September 2022</p>



<p>Die Ehrung erfolgte im Rahmen der Veranstaltung „Dialog Wasser 2022“ der DWA am 27.09.2022 im Umweltforum Berlin durch den Vizepräsidenten der DWA, Herrn Dr.-Ing. habil. Uwe Müller (links im Bild) und den Sprecher der Bundesgeschäftsführung der DWA, Herrn Dipl.-Ing. Johannes Lohaus.</p>



<p>Auf der Veranstaltung wurde zudem das DWA-Positionspapier „Umweltschonende Landwirtschaft“ vorgestellt, welches unter wesentlicher Mitarbeit der „Ad-hoc-AG Düngefragen“ der DWA erstellt wurde, als deren Sprecher Dr. Hartwig Drechsler tätig ist. Das Positionspapier hat zum Ziel, Wege für eine nachhaltige Landwirtschaft im Hinblick auf den Boden-, Wasser-, Klima- und Ressourcenschutz aufzuzeigen. Die DWA, in der auch zahlreiche hoch qualifizierte Agrarexperten ehrenamtlich tätig sind, versteht sich dabei als Partner der Landwirtschaft und unterstützt sie durch ihre Regelwerks- und Fortbildungsarbeit dabei, die gesetzten Umweltziele zu erreichen.</p>



<p>Das DWA-Positionspapier „Umweltschonende Landwirtschaft“ kann <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.dwa.de/de/positionspapiere-5979.html" target="_blank">hier</a> abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sickerwasser-Untersuchungen im  Kooperationsgebiet Kreis Borken (Westf.) zeigen positive  Entwicklung für den Grundwasserschutz</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/sickerwasseruntersuchungen-im-kooperationsgebiet-kreis-borken-westf-zeigen-positive-entwicklungen-fuer-den-grundwasserschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratmonitorng]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=635</guid>

					<description><![CDATA[April 2022
Die Kooperation von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Kreis Borken (Westf.) und im Wasserschutzgebiet „Holsterhausen/Üfter Mark“ umfasst 470 Landwirtschaftsbetriebe sowie 8 Wasserversorgungsunternehmen mit ca. 18.000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche in 10 Wasserschutzgebieten. Die Beratung erfolgt durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Das Büro Drechsler Ingenieurdienst ist seit dem Jahr 2007 mit der Durchführung der Evaluierung zur Erfolgskontrolle beauftragt. Im Frühjahr 2022 wurde die 5. Kampagne von Nitrat-Tiefsondierungen zur Bestimmung der Sickerwasserqualität durchgeführt, welche eine Reduzierung der Nitratkonzentration im Sickerwasser nachweisen konnte. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=635" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">April 2022</p>



<p>Die Kooperation von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Kreis Borken und im Wasserschutzgebiet Holsterhausen/Üfter Mark arbeitet auf der Grundlage eines fachlich abgestimmten Kooperationskonzepts. Es hat methodisch vorrangig den Ansatz, durch die Honorierung von geringen Bodenstickstoffgehalten im Herbst (Herbst-Nmin-Werte) die Nitratauswaschung über den Winter zu reduzieren. Die Landwirte werden hierzu im Hinblick auf eine das Grundwasser schonende Bewirtschaftung beraten. Die Beteiligung der Landwirtschaftsbetriebe ist mit einem Anteil von ca. 90% Flächenanteil in den Beratungsgebieten sehr hoch und zeigt das Interesse und die Bereitschaft zur Mitarbeit im Grundwasserschutz.</p>



<p>Das Kooperationskonzept sieht in einem 3jährigen Turnus eine Evaluierung zur Erfolgskontrolle vor. Die Evaluierung erfolgt entsprechend dem Merkblatt DWA-M911 „Möglichkeiten der Effizienzkontrolle von Maßnahmen zur grundwasserschonenden Bodennutzung am Beispiel des Stickstoffs“. Danach wird nach einem Zonenmodell (Betrieb-Boden-Sickerwasser-Grundwasser) der gebietliche Stichstoffhaushalt und insbesondere die Nitratsituation untersucht.</p>



<p>Zur Bewertung der Nitratkonzentration im Sickerwasser werden dazu auf über 100 Dauerbeobachtungsflächen in den Wasserschutzgebieten Tiefsondierungen mit einer Rammkernsonde durchgeführt und in definierten Bodentiefen die Nitratkonzentration gemessen. Dieses Nitrat-Monitoring liefert wesentliche Aussagen zur Auswirkung der langjährigen Bewirtschaftung auf die Grundwasserqualität. Trotz der durch Trockenheit und Ertragsunsicherheit geprägten Verhältnisse in der vergangenen Jahren konnte bei den aktuellen Untersuchungen im Jahr 2022 eine Reduzierung der Nitratbelastung im Sickerwasser gegenüber dem vorherigen Vergleichszeitraum festgestellt werden. Dieses erfreuliche Ergebnis zeigt, dass die Landwirte ihre Bewirtschaftung offensichtlich an die Witterungsverhältnisse angepasst haben und Auswaschungsverluste reduziert werden konnten. Das Nitrat-Monitoring hat sich für die Kooperationsarbeit sehr bewährt, um die Erfolge ihrer Arbeit darstellen bzw. rechtzeitig erforderliche Anpassungen vornehmen zu können. &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DWA-Themenheft über landwirtschaftliche Maßnahmen zum Grundwasserschutz erschienen</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/dwa-themenheft-ueber-landwirtschaftliche-massnahmen-zum-grundwasserschutz-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig Drechsler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Düngeeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoffdüngung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutzgebiet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=459</guid>

					<description><![CDATA[Oktober 2021
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat ein umfangreiches Themenheft „Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Beschaffenheit des Sicker- und Grundwassers“ herausgegeben. Auf verschiedenen Skalen (Einzelschlag, Gebiet, Bundesland) werden anhand von Praxisbeispielen die Umsetzung und Wirkung von Maßnahmen dargestellt und bewertet. Dr. Hartwig Drechsler hat in Zusammenarbeit mit der NiederrheinWasser GmbH einen Beitrag zur „Verminderung der Nitratauswaschung in das Grundwasser durch den mehrjährigen Anbau von Ackergras als Extensivierungsmaßnahme“ beigesteuert. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=459" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">Oktober 2021</p>



<p>Die Deutsche Vereinigung für für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat ein umfangreiches Themenheft (T1/2021) „Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Beschaffenheit des Sicker- und Grundwassers“ herausgegeben. </p>



<p>Der vorliegende Themenband gibt anhand von Fallbeispielen aus verschiedenen Regionen Deutschlands einen Überblick über die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Nitratkonzentration des Sicker- und Grundwassers. Der Themenband gliedert sich in drei Hauptabschnitte: In einem ersten Abschnitt werden einzelne Maßnahmen dargestellt und deren Auswirkungen auf die Einzelfläche bewertet (Ursache-Wirkungszusammenhang). Im zweiten Abschnitt wird die Gesamtauswirkung  unterschiedlicher Maßnahmen auf der Ebene von Wassereinzugsgebieten beschrieben, wobei es sich vorrangig um Erfahrungen aus Kooperationen von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft handelt. Im dritten Abschnitt werden Methoden und Ergebnisse von Nitratminderungsstrategien einzelner Bundesländer dargestellt. Auf allen Ebenen wurden &#8211; angelehnt an das im Merkblatt DWA-M911 beschriebene Zonenmodell &#8211; verschiedene Ansätze der Effizienzkontrolle von der betrieblichen N-Bilanzierung über Untersuchungen im Boden bis hin zu Messungen im Grundwasser angewendet. </p>



<p>Dr. Hartwig Drechsler hat in Zusammenarbeit mit der NiederrheinWasser GmbH einen Bericht zur „Verminderung der Nitratauswaschung in das Grundwasser durch den mehrjährigen Anbau von Ackergras als Extensivierungsmaßnahme“ beigetragen. In einem Praxisversuch wurden zwei Ackerflächen in zeitlich engen Abständen durch Nmin-Messungen und die Bestimmung der Nitratkonzentration im Sickerwasser durch Saugsonden und Tiefsondierungen über mehrere Jahre beprobt. Es konnte gezeigt werden, dass durch den Anbau von Feldgras &#8211; auch bei einer anrechenbaren N-Zufuhr von 200 kg N/ha &#8211; bereits im ersten Anbaujahr eine Nitratkonzentration im Sickerwasser von deutlich unter 50 mg/l erreicht und über den 3jährigen Anbauzeitraum eingehalten werden konnte. Ein Anbau von Ackergras ist somit auch unter praxisüblicher Düngung geeignet, die Nitratgrenzwerte der Trinkwasserverordnung bereits im Sickerwasser einzuhalten.</p>



<p><a href="https://webshop.dwa.de/de/dwa-themen-t1-2021-8-2021.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen zum DWA-Themenband und Bestellung</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit am Allerwehr Osterloh fertiggestellt</title>
		<link>https://drechsler-ingenieurdienst.de/oekologische-durchgaengigkeit-am-allerwehr-osterloh-fertiggestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 17:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agrarumweltmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich bestellter Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenkartierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ertragsentschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerrenaturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwassermodell]]></category>
		<category><![CDATA[Raugerinne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=240</guid>

					<description><![CDATA[September 2021
Die ökologische Durchgängigkeit am „Allerwehr Osterloh“ wurde durch Anbindung eines größeren Altarm an den Hauptlauf der Aller wiederhergestellt. Über den Altarm ist künftig für die Gewässerfauna eine Möglichkeit vorhanden, das Wehr zu umgehen. Die baulichen Maßnahmen wurden im September 2021 erfolgreich abgeschlossen. Dr. Hartwig Drechsler hatte im Auftrag des NLWKN hierzu ein landwirtschaftliches Gutachten erstellt, in welchem für alle Acker-und Grünlandflächen im Umfeld der Maßnahme untersucht wurde, in welchem Umfang Auswirkungen durch die Anhebung des Wasserstandes der Aller zu erwarten sind. <a href="https://drechsler-ingenieurdienst.de/?p=240" style="text-decoration: underline">> hier mehr erfahren <</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-c-1-color has-text-color">September 2021</p>



<p>Wo noch zu Beginn des Jahres das Wehr Osterloh eine unüberwindbare Barriere bildete, ermöglicht jetzt ein sogenanntes Raugerinne die Wanderung von Fischen und anderen Lebewesen in der Aller. Innerhalb von 25 Wochen wurde das alte Wehr im Landkreis Celle rückgebaut und die neue hydrologisch durchgängige Anlage in Beckenstruktur hergestellt. Das Vorhaben ist ein großer Schritt für die Umsetzung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie an der Aller.</p>



<p>Das Land Niedersachsen, vertreten durch den NLWKN (Niedersächsisches Landesamt für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) Betriebsstelle Süd in Braunschweig, hat die notwendigen Planungen erstellt und die Umsetzung beauftragt. Im Februar 2021 begannen die Renaturierungsarbeiten, die nun im September 2021 fertiggestellt wurden. </p>



<p>Die insgesamt 14 Riegel des Gerinnes bestehen aus Natursteinen von bis zu 180 Zentimeter Höhe. Sie sorgen für den schrittweisen Abbau der oberhalb über einen Meter höher liegenden Wasserspiegellage bis ins Unterwasser. Der Aller-Altarm „Theewinkel“ wurde dabei reaktiviert und ist nun wieder Teil des ursprünglichen Flusslaufs. Die Maßnahme bewirkt im Bereich der Anbindung des Altarmes eine Erhöhung der Wasserspiegellage im Mittelwasser bis zu 40 cm. Hierdurch resultiert auch eine entsprechende Erhöhung der Grundwasserstände bei den angrenzenden Grundstücken.</p>



<p>Um die Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Acker-und Grünlandflächen zu ermitteln und zu bewerten hat der NLWKN  Dr. Hartwig Drechsler mit der Erstellung eines landwirtschaftlichen Gutachtens beauftragt. Auf der Grundlage eines bereitgestellten hydrologischen Modells wurde unter Einbeziehung von Boden- und Flächennutzungsdaten für jeden Bewirtschaftungsschlag im 2.138 ha großen Untersuchungsgebiet ermittelt, ob und in welchem Umfang sich die Feuchteverhältnisse ggf. verändern. Insgesamt wurden die zu erwartenden Grundwasserstände an 8.941 Knotenpunkten untersucht und bewertet. Es konnte gezeigt werden, dass nur in einem sehr begrenzten Bereich am Altarm sich im Ausbauzustand relevante Änderungen zu mehr Feuchte ergeben und sich ansonsten keine entsprechende Betroffenheit zeigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://drechsler-ingenieurdienst.de/wp-content/uploads/2021/11/Riegel-Bau_16-9-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-242"/></figure>
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